Die hier präsentierten Werke sind im Laufe der vergangenen drei Jahrzehnte entstanden und bieten einen umfassenden Überblick sowie eine Synthese des Schaffens von Gregory Seán Sheehan.
Obwohl sie untrennbar mit den besonderen topografischen Merkmalen einer spezifischen Landschaft verbunden sind, stellen die Werke von Gregory Seán Sheehan keine Landschaftsmalerei im geografisch-realistischen Sinne dar.
In seinen Werken erfolgt eine Erkundung jener Landschaft unter Zuhilfenahme einer metaphorischen Perspektive. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den innewohnenden Prozessen. In diesem Zusammenhang interagieren landschaftliche Gegebenheiten sowie evolutionäre und transformative Charakteristika, die sich teilweise der direkten Wahrnehmung und dem konventionellen Verständnis entziehen.
»Torf kommuniziert mit uns auf subtile und unaufdringliche Art und Weise. Möglicherweise, um uns zu vergegenwärtigen, dass wir in einem wohlabgestimmten, dynamischen ökologischen System verankert sind«




